„Halbe Wahrheiten" und „Zweifel“ im stadtTheater

 

Intendantin Anita Ammersfeld stand bis Mitte Mai als Sheila in „Halbe Wahrheiten“ von Alan Ayckbourn, gemeinsam mit Hubsi Kramar, Sophie Prusa und Matthias Franz Stein nach langer Zeit wieder einmal selbst auf der Bühne ihres Theaters. Wegen des großen Erfolgs  - "Ein toller Abend. Ungelogen." (Kurier)  wird die anspruchsvolle, spritzigen Komödie im Herbst weiter auf dem Spielplan des stadtTheater walfischgasse stehen. Zwei Paare und ihre Verstrickungen in Notlügen und Missverständnisse, inszeniert von Carolin Pienkos, sind im November und Dezember noch einige Male zu sehen. 
 

Auch in „Zweifel“, dem Stück über die moralische Integrität eines Geistlichen von John  Patrick Shanley, wird Anita Ammersfeld nächste Saison in der Regie von Carolin Pienkos auf der Bühne stehen. Sie wird die Charakterrolle der Schwester Aloysius spielen, die unerbittlich durch die Untiefen von Verdacht, Vorurteil, Wahrheit und offene Fragen navigiert.

 

Ohne Zweifel hat Ammersfeld damit auch die einzige Schauspielerin in ihr Haus engagiert, die sich gefallen lässt, keine Gage zu bekommen. „Aber dafür“, erklärt Intendantin Ammersfeld der Schauspielerin Ammersfeld, „kann sich das stadtTheater dann wieder den Cornelius Obonya leisten“, der im Kassenschlager „C(r)ash“ von Rupert Henning auch in der nächsten Saison, im September, Oktober und November,  noch etliche Male im stadtTheater zu sehen sein wird. 

 

Karten unter 01 5124200  oder  www.stadttheater.org